Ottmar Miles-Paul, fab-Mitbegründer und langjähriges Mitglied, hat seinen neuen Roman „Ich will raus“ herausgebracht. Der Roman wirft einen differenzierten Blick in eine Zukunft – er spielt im Jahr 2034, zum 25-jährigen Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Und er verbindet persönliche Erfahrungen mit einer gesellschaftspolitischen Bestandsaufnahme.
„Das Buch beleuchtet die Spannungsfelder zwischen bestehenden Strukturen – wie Wohneinrichtungen und Werkstätten – und den Zielen der Inklusion. Es macht nachvollziehbar, warum Veränderungen häufig auf Widerstand stoßen, und welche Rolle politische Interessen, Machtverhältnisse und persönliche Unsicherheiten dabei spielen“, so heißt es dazu beim Buchtipp in den kobinet-Nachrichten.
Hier geht es zum ganzen Artikel:
kobinet-nachrichten.org/…/buchtipp-ich-will-raus…